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            <title>CLEANFEED: Altersvorsorge - Gegnerschaft eines höheren Rentenalters legt ihre...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-altersvorsorge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/92518756/97a7862a4c0cadf6f3eb923822633524/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 10:07:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Altersvorsorge - Gegnerschaft eines höheren Rentenalters legt ihre...</media:title>
            <itunes:summary>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.
Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-altersvorsorge"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/92518756/97a7862a4c0cadf6f3eb923822633524/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
            <category>Adrian Wüthrich</category>
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            <title>Renteninitiative: Das sind die Argumente der Gegner</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.&lt;br&gt;
Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/renteninitiative-das-sind-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/92519233/45bc06bef1c74409125fea3c4a7a0ebe/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 10:06:04 GMT</pubDate>
            <media:title>Renteninitiative: Das sind die Argumente der Gegner</media:title>
            <itunes:summary>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.
Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am 3. März stimmt die Schweiz über die Renteninitiative ab, die zuerst das Rentenalter 66 und danach ein an die Lebenserwartung gekoppeltes Rentenalter verlangt. Laut dem überparteilichen Nein-Komitee taugt die Initiative nicht für die Reform der Altersvorsorge.&lt;br&gt;
Das Gegenkomitee kritisiert, die Initiative sei unsozial, technokratisch und undemokratisch, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag hiess. Soziale Ungleichheiten würden mit der Initiative vergrössert. Tiefer Qualifizierte hätten eine tiefere Lebenserwartung und eine schlechtere Gesundheit im Alter.
&lt;p&gt;Nicht allein die Lebenserwartung dürfe deshalb ausschlaggebend sein für die Festsetzung des Rentenalters, argumentiert das Komitee. Auch die Anzahl gesunder Jahre in Rente müsse eine Rolle spielen. Und es für Ältere bereits heute schwierig, nach einem Jobverlust eine neue Stelle zu finden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/renteninitiative-das-sind-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/92519233/45bc06bef1c74409125fea3c4a7a0ebe/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat will vollen Teuerungsausgleich bei AHV-Renten</title>
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            <description>&lt;p&gt;AHV-Rentnerinnen und -Rentner sollen nach dem Willen des Nationalrats im kommenden Jahr den vollen Teuerungsausgleich erhalten. Zudem soll der Bund seinen Beitrag an die Prämienverbilligungen für 2023 vorübergehend um 30 Prozent erhöhen.&lt;br&gt;&lt;span&gt;Die SVP bekämpfte die Vorschläge von SP und Mitte mit eigenen Motionen. Magdalena Martullo-Blocher (SVP/GR) nutze die Debatte für Grundsatzkritik an Innenminster Alain Berset. Dieser habe es während Jahren nicht geschafft, das Wachstum der Gesundheitskosten zu bremsen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;Weitere SVP-Vorstösse verlangten den Verzicht auf einen Teil der Einnahmen aus der Mineralölsteuer durch den Bund, die Abschaffung des Eigenmietwerts für Rentnerinnen und Rentner sowie, dass Ausgaben für Krankenkassenprämien bei der direkten Bundessteuer voll abgezogen werden können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-will-vollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/78535112/1842e905131a0e46a9f204e196651198/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 11:52:06 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>AHV-Rentnerinnen und -Rentner sollen nach dem Willen des Nationalrats im kommenden Jahr den vollen Teuerungsausgleich erhalten. Zudem soll der Bund seinen Beitrag an die Prämienverbilligungen für 2023 vorübergehend um 30 Prozent erhöhen.Die SVP bekämpfte die Vorschläge von SP und Mitte mit eigenen Motionen. Magdalena Martullo-Blocher (SVP/GR) nutze die Debatte für Grundsatzkritik an Innenminster Alain Berset. Dieser habe es während Jahren nicht geschafft, das Wachstum der Gesundheitskosten zu bremsen.Weitere SVP-Vorstösse verlangten den Verzicht auf einen Teil der Einnahmen aus der Mineralölsteuer durch den Bund, die Abschaffung des Eigenmietwerts für Rentnerinnen und Rentner sowie, dass Ausgaben für Krankenkassenprämien bei der direkten Bundessteuer voll abgezogen werden können.</itunes:summary>
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